Über mich

hätte ich mich nicht seit Jahren mit Meditation und Achtsamkeit beschäftigt, wüsste ich natürlich nicht, wie gut es einem bei der Bewältigung des „ganz normalen Alltagswahnsinns“ helfen kann.

In meinem Leben gab es einen wichtigen Punkt, an dem ich immer wieder aneckte.

Das fühlte sich ungefähr so an, wie wenn man nachts aufsteht und sich volle Lotte am Bett den kleinen Zeh anhaut……..unerwartet, immer an derselben Stelle und sehr, sehr schmerzhaft.

Da alles, was man so im Leben macht, Auswirkungen hat und ich nicht „ mein Schlafzimmer umbauen“ wollte, um im Bild zu bleiben, habe ich mich nach Lösungsansätzen umgesehen und bin so auf die Meditation und später auf Achtsamkeitstraining gestoßen.

Auf der Suche, nach einem „Werkzeug“, das man im Moment des Problems direkt ansetzen kann, wenn man es braucht. Es sollte weder zu viel Zeit oder Geld verschlingen und ich wollte auch keinen Guru anbeten

Um es gleich vorauszuschicken, geschenkt gibts auch hier nix, ein gewisses Engagement muss man natürlich schon mitbringen, wenn man etwas erreichen möchte. Wir reden hier jedoch von ca 10-15 Minuten am Tag, ohne Anfahrt ohne größere Investition, wenn man mal davon absieht, dass ich mir ein etwas erhöhtes und bequemes Meditationskissen zugelegt habe – denn meine Knie wollten ja auch dabei sein – damit wars aber auch schon gut. 

Es ist etwa so, wie wenn man eine Sprache erlernt, übt man täglich seine Vokabeln, kommt der Erfolg schneller. Nach einiger Zeit fügt es sich dann, wie von selbst in den Alltag ein und man fängt an einzelne „Vokabeln zu übersetzen“.

Man lernt, der Problemsituation, mit Achtsamkeit zu begegnen und merkt……es tut sich WIRKLICH etwas. Bei einem selbst und in den Beziehungen mit anderen Menschen.

Das heißt nicht, dass ich mir nicht dennoch ab und zu „den Zeh anhaue“ aber es geschieht weitaus seltener.

Ansonsten bin ich ein halbwegs normaler Mensch mittleren Alters, wie man so schön sagt, habe ein angefülltes Leben mit meiner Familie und arbeite in einem sozialen Beruf in Würzburg.

Ausbildung zur Achtsamkeits-und Meditationslehrerin

Antje Trost 

Falls du Fragen hast, oder eine persönliche Meditation haben möchtest, die deine besonderen Lebensumstände berücksichtigt, kannst du dich gerne bei mir melden.

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